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So kommen VW-Besitzer zu ihrem Recht
Bei Volkswagen brennt der Hut. Hier finden Sie die Antworten auf die zehn wichtigsten rechtlichen Fragen.
Die groß angelegten Abgas-Tricks werden den deutschen Auto-Konzern Volkswagen teuer zu stehen kommen. Allein in den USA sind bis Mittwochnacht 246 Klagen gegen die Volkswagen AG und ihre US-Tochterfirma bei verschiedenen Gerichten eingebracht worden. Auch in Österreich wetzen Anwälte, die auf Massenschäden spezialisiert sind, schon die Messer.
“Rocket”-Lebensversicherungen der ERGO auf dem Prüfstand
Wie in zahlreichen Medienberichten [1] bereits zu lesen war, stehen AnlegerInnen, die „Rocket“-Lebensversicherungen der ERGO Versicherung AG erworben haben, unter Umständen vor großen Problemen. Diese Versicherungsprodukte, die dazumal unter hundertprozentiger Kapitalgarantie mit vergleichsweise hoher Verzinsung beworben wurden, sind nämlich mit einer einzigen Anleihe unterlegt – einer Anleihe, die von der Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG) emittiert worden war.
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Causa Alpine - Gericht: AK-Sammelklage gegen Bank zulässig
Wien/Wals (APA) - Die Arbeiterkammer hat in der Causa Alpine einen juristischen Teilsieg errungen. Die AK-Sammelklage gegen die Erste Bank ist zulässig, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Wien. Die AK hat insgesamt 16 Sammelklagen gegen Banken eingebracht, die riskante Alpine-Anleihen an Kleinanleger verkauft haben. Zwei dieser Sammelklagen waren allerdings vom Handelsgericht (HG) Wien zurückgewiesen worden.
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Causa Alpine: 1250 Anleger fordern vor Gericht von Banken Schadenersatz
Am Mittwoch startet der Prozessreigen der AK gegen die Banken. Verspätete Gutachten sind für Alpine-Anleger ungünstig.
Wien. Wie exklusiv berichtet, wird im Krimi um die Rekordpleite des Salzburger Baukonzerns Alpine das zentrale Gutachten erst Ende Oktober vorliegen. Dieses soll den gesamten Fall aufarbeiten, derzeit untersucht ein weiterer Sachverständiger Datenträger, die beim Alpine-Abschlussprüfer Deloitte beschlagnahmt worden waren.
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Alpine: Sammelklagen gehen im Herbst weiter
Baukonzern-Pleite beschäftigt mehrere Gerichte, 1.250 Anleger mit Schaden von 28 Mio. Euro.
In der Causa Alpine hat am Mittwoch am Landesgericht Wels die erste Verhandlung zu den Sammelklagen der Arbeiterkammer stattgefunden. Eingangs wurden Vergleichsgespräche geführt, die aber gescheitert sind, weil die AK-Vertreter das Angebot der beklagten Sparkasse für viel zu niedrig befanden. Zu Einvernahmen von Zeugen kam es nicht. Weiter geht es am 6. Oktober.
Alpine: Hunderte Anleger fordern Genugtuung
Rund 380 Alpine-Anleihe-Inhaber haben sich dem Strafverfahren angeschlossen. Im Hintergrund wird ermittelt, auch wegen eines Hypo-Kredits.
Die Griechenland-Krise: kurze politökonomische Analyse der jüngsten Ereignisse
Europa im heißen Sommer 2015, quo vadis? Staatenbund, Bundesstaat, oder lose Ansammlung rechtsnational-autoritär regierter Fürstentümer? Was mit den Krisenereignissen 2009 als Frage aufgetaucht war, haben die jüngsten Entwicklungen im Umgang mit Griechenland in aller Deutlichkeit beantwortet: Die Europäische Union drückt einen wirtschaftspolitischen Kurs durch, dessen Koordinaten bereits in den Gründungsstatuten des Projekts Gemeinsamer Wirtschafts- und Währungsraum festgeschrieben wurden. Durch den Wahlerfolg von SYRIZA war er erstmalig mit dem Mandat der Bevölkerung eines Mitgliedstaates in Frage gestellt worden. Sehen wir uns an, was dann geschah:
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OLG Wien zu MPC-Fonds: Rechtsschutzversicherer ARAG ist deckungspflichtig
OLG Wien stellt klar, dass bei Rechtsstreitigkeiten über eine mögliche Fehlberatung beim Erwerb von Anteilen an Geschlossenen Immobilienfonds der Spekulationsausschluss nicht zur Anwendung kommt. Die ARAG SE muss daher für derartige Prozesse Deckung gewähren. Zu demselben Ergebnis war in einem ähnlich gelagerten Fall zuvor auch der OGH gekommen.
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AK bringt mit Benedikt Wallner Sammelklagen gegen Banken im Fall Alpine ein
Wien. Die Arbeiterkammer (AK) bringt im Fall Alpine-Pleite über ein Dutzend Sammelklagen für rund 900 Anleger gegen mehrere österreichische Banken ein. Sie setzt dabei auf eine spezialisierte Anwaltskanzlei und einen deutschen Prozessfinanzierer.
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Fremde Währung, schlechte Sitten
Franken-Darlehen waren für Banken ein gutes Geschäft. 2008 wurden sie verboten. Noch bestehen 140.000 Verträge. Drei Betroffene schildern ihr Schicksal