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Alpine: Pfänder, Verfahren zehren an Masse
Pleite. Am Dienstag findet die Berichts- und Prüfungstagsatzung der Alpine-Holding statt. Für Anleihen-Inhaber scheint fix zu sein, dass Ihre Bonds wohl ein Totalausfall werden.
Alpine: Warum die Gläubigerbanken von Anleihen des Baukonzerns die Finger ließen
Zwischen 2010 und 2012 verkauften fünf Großbanken tausenden Anlegern Alpine-Anleihen. Selbst ließen sie davon aber weitgehend die Finger. Warum?
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Alpine: Sieben Banken klagen die Republik auf 151 Millionen Euro
Vergeben, versenkt, verklagt. Nach der Pleite des Baukonzerns Alpine zerren mehrere Großbanken die Republik Österreich vor Gericht. Streitwert: 151 Millionen Euro.
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Versicherer Arag verlor Deckungsprozess
WIEN. Im seit Monaten schwelenden Streit zwischen Anwälten, Anlegern sowie Fremdwährungskreditnehmern und den Rechtsschutzversicherern konnten erneut die Konsumenten punkten. Die Arag hat (erstinstanzlich) einen Prozess um die Finanzierung eines Prozesses um ein abenteuerliches Kreditvehikel (s. Kasten) verloren.
Bilanzkosmetik bei Alpine
Anwälte und Masseverwalter orten viele Indizien
WIEN (SN-gs). Nach der Pleite des Baukonzerns Alpine gibt es immer stärkere Indizien dafür, dass bei dem Unternehmen seit Jahren die Bilanzen geschönt wurden, um den Zusammenbruch zu verhindern. Das Thema steht auch im Zentrum der Ermittlungen bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft.
Die Alpine und das Geld anderer Leute
Tausende Anleger, die in Anleihen des insolventen Baukonzerns Alpine investierten, kämpfen um ihr Geld. Im Fokus sind die Banken: Sie butterten Millionenkredite in die Alpine - und verkauften gleichzeitig deren Anleihen.
HG Wien: Rechtsschutzdeckung bei Fremdwährungskrediten
Die Rechtsschutzversicherung ARAG SE muss für einen Rechtsstreit zu einer Fehlberatung bei einem Fremdwährungskredit Deckung gewähren.
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Alpine-Anleihen: Brisante Vorwürfe gegen Erste Bank
Erste Bank soll Interessenkonflikt verschwiegen haben. Sie weist die Vorwürfe zurück.
Die Milliarden-Pleite des Baukonzerns Alpine wird die Justiz noch lange beschäftigen. Denn: Jenen Banken, die drei Alpine-Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 290 Millionen Euro an Tausende Anleger verkauften, droht eine Prozesslawine.
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Alpine Bau-Pleite: Anleihegläubiger fordern Geld von Banken zurück
Anwalt von Alpine Bau-Anleihegläubiger sieht Geldinstitute in der Haftung. Eine Klage wird erwogen, denn der Konzern hätte laut Anwalt schon 2010 ohne Anleger nicht mehr überlebt.
Im Falle des insolventen Baukonzerns Alpine nehmen Anleihegläubiger die Emissionsbanken wegen der Prospekthaftung in die Pflicht. Der Wiener Anwalt Benedikt Wallner will dazu in Kürze Gespräche mit den Großbanken führen und sie zum Zahlen auffordern. "Ich will 100 Prozent zurück - mit Zinsen und Kosten." Sind die Geldinstitute (BAWAG, Bank Austria, Erste, Raiffeisen Bank International) dazu nicht bereit, möchte er klagen.
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Falsche Anleiheprospekte sind strafbar
Insolvenzen wie die Alpine machen bewusst, dass Falschangaben in Prospekten für Anleihen kein Kavaliersdelikt sind.