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Was die Medien über unsere Tätigkeit berichten …
Die seit einem Vierteljahrhundert bestehende Kanzlei, die für Anleger- und Massenschäden bekannt ist, heißt daher ab nun auch WALLNER JORTHAN.
Weiterlesen: Isabella Jorthan (37) ist neue Partnerin bei Benedikt Wallner Rechtsanwälte
Bei COBIN claims haben sich bisher 335 Anleger mit einem investierten Kapital von deutlich über zehn Mio. € gemeldet. „COBIN claims hat wie berichtet seit längerem Vorgänge in der Gruppe kritisch beobachtet. Wie nun am Wochenende Medien berichtet haben, ist es in der Wienwert/WW Holding-Gruppe offenbar zu Vermögensverschiebungen gekommen, die näherer Aufklärung bedürfen.
Weiterlesen: Wienwert: Für Schnellschüsse bei Sammelklagen noch zu früh
7,6 Millionen € gemeldeter Schäden – jeder sechste Anleger kaufte wenige Monate vor der angekündigten Insolvenz
Weiterlesen: COBIN claims: Medieninformation im Fall „Wienwert“/WW Holding AG
Interview mit Benedikt Wallner zum Thema „Cobin Claims“ [08/2017]:
Weiterlesen: Cobin Claims: Interview von Radio Libre Regional – Freies Radio Salzkammergut
Es ist interessant, wenn man die ersten Medienberichte über den VW-Abgasskandal mit dem Wissen von heute nochmals betrachtet.
Der folgende Artikel wurde von der Zeitschrift NEWS in der Ausgabe 43/2015 veröffentlicht:
Sammelklagen-Plattform Cobin claims marschiert ohne Crowdfunding und Peter Kolba, dafür mit den Anwälten Benedikt Wallner und Eric Breiteneder öffentlich gegen Google auf.
Nach der Rekordstrafe der EU-Kommission gegen den Suchmaschinenbetreiber will die Plattform ihre erste Sammelaktion starten. Beteiligen sollen sich geschädigte Unternehmen und Endkunden.
Weiterlesen: "Cobin Claims" startet Sammelaktion gegen Google
Der im März gegründete Verein „COBIN claims“ startet aus gegebenem Anlass seine erste Sammelaktion: Diese richtet sich gegen den Internet-Konzern Google, der laut EU-Kommission seine marktbeherrschende Stellung zum Nachteil von Unternehmen und privaten Internet-Nutzern missbraucht hat. Aufbauend auf Vorarbeiten von Dr. Benedikt Wallner – einem der Anwälte im COBIN claims Expertengremium – werden jetzt Ersatzansprüche gegen Google geprüft.
Laut Anwalt Benedikt Wallner soll die Vorgangsweise der Bank rechtswidrig sein.
Im Verärgern von Kunden dürfte eine Bank heuer schon ordentlich viel vorgelegt haben. Im Oktober hat die Bawag P.S.K. rund 20.000 Kunden darüber informiert, dass sie auf ein wesentlich teureres Konto-Modell umsteigen können, ansonsten wird die Geschäftsverbindung per Ende Jänner 2017 gekappt. Denn diese Kunden haben sehr günstige Kontogebühren. Der KURIER berichtete.