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Außergerichtliche Gehaltspfändung durch eine Inkassounternehmung
Die Bank behauptet eine Forderung gegen unsere Mandantin, die in Wahrheit nicht besteht. Wir laden die Bank ein, ihren Anspruch – wenn sie meint einen zu haben – vor die ordentlichen Gerichte zu bringen. Dazu ist sie nicht willens oder nicht in der Lage. Es gibt keinen gerichtlichen Exekutionstitel. Stattdessen schreibt jetzt ein Inkassounternehmen frech dem Dienstgeber unserer Mandantin, er möge von ihrem monatlichen Lohn so viel so lange einbehalten, bis die Forderung der Bank getilgt ist. Solche Schreiben sind rechtlich unwirksam und zudem standeswidrig.